Meldungen und Berichte

Gemeinsamer Gottesdienstabschluss – „Und plötzlich war es anders!“

KiGo-AltarAm Sonntag, 9. Juli 2017 feiern der Kindergottesdienst und der Sonntagsgottesdienst gemeinsam Gottesdienstabschluss. Kurz vor der Sommerpause des Kindergottesdienstes werden Kinder und MitarbeiterInnen des Kindergottesdienstes nach der Predigt in die Kirche einziehen. Dort werden sie mit den GottesdienstbesucherInnen den Schlussteil des Kindergottesdienstes feiern.

Zuvor wird unter dem Motto „Und plötzlich war es anders!“ ab 10.00 Uhr im Haus der Begegnung Kindergottesdienst gefeiert. Die Geschichte von Jesus und dem (Menschen-) Fischer Simon wird entdeckt. Anschließend gibt es viele bunte, knifflige und lustige Spielstationen zum Thema.

Nach dem gemeinsamen Gottesdienstabschluss werden die Kinder um 11.30 Uhr auf dem Kirchhof mit einem kleinen Geschenk in die Ferien verabschiedet.

Ökumenischer Gottesdienst am 2. Juli

In einem musikalischen Festgottesdienst treffen sich Christinnen und Christen der Seelsorgeeinheit Brühl-Ketsch und der evangelischen Kirchengemeinde Ketsch am Sonntag, 2. Juli um 10:30 Uhr in der Kirche St. Sebastian.

Im Festgottesdienst wird die Kantate von Johann Sebastian Bach „Er rufet seinen Schafen mit Namen“ zur Aufführung kommen.

Um das Wort Gottes, das in der Bibel zu finden ist, geht es in der Predigt von Dr. Joachim Vette, der über den reformatorischen Grundsatz „sola scriptura“ sprechen wird. Dr. Vette ist evangelischer Pfarrer und einer der beiden Studienleiter am ökumenischen Bildungszentrum „sanctclara“ in Mannheim.

Zu diesem besonderen ökumenischen Gottesdienst im Jahr des Reformationsgedenkens sind Sie sehr herzlich eingeladen.

Gedanken zu unserem Gemeindelogo

Logo der evangelische Kirchengemeinde KetschIm Zentrum des Logos ist die Johanneskirche zu sehen – ein Gebäude mit hohem Identifikationspotenzial für die evangelischen Christinnen und Christen in Ketsch und zentraler Ort für das gemeindliche und gottesdienstliche Leben unserer Gemeinde.
Mit wenigen Strichen ist die Silhouette unserer Kirche gut zu erkennen – und das Logo damit gut als das unsere erkennbar. (Gemalt wurde diese Kirche vor vielen Jahren vom damaligen Gemeindepfarrer Reinhard Kunkel.)

Umgeben ist die Zeichnung vom Namen unserer Gemeinde „Evangelische Kirchengemeinde Ketsch“ sowie dem unverkennbaren Kreuzsymbol der badischen Landeskirche. Ist das landeskirchliche Kreuz normalerweise blau, so ist es im neuen Logo in den Farben unseres Johannesbriefes gehalten: evangelisch-violett. Mit der Farbe Violett verbindet man die Sehnsucht nach Licht und Leben, vor allem aber nach Neubesinnung.

Durch die Verbindung von Kirchenzeichnung, landeskirchlichem Kreuz und dem klassischen evangelischen Violett, macht das Logo deutlich: Die Evangelische Kirchengemeinde Ketsch ist eingebunden in die große Gemeinschaft evangelischer Kirchen und Christen.

Wort und Klang – Ein Abend mit der Bibel

Evangelische Johanneskirche Ketsch - Freitag, 19. Mai 2017 - 19:00 bis 21:00 Uhr

Ein wichtiger Gedanke der Reformation war „Die Bibel für alle“. Ein Gedanke, der inzwischen evangelische und katholische Christen verbindet. Fast zeitgleich sind zwei neue Bibelausgaben erschienen, eine Revision der Lutherbibel wie auch eine Revision der Einheitsübersetzung.

Im Zuge des Reformationsjubiläums hier in Ketsch sollen an diesem Abend Bibeltexte zu Gehör gebracht werden. Der Bibeltext wird gelesen dabei gibt keine weiteren Erklärungen zum Text. Der Bibeltext spricht für sich selber. Die Lesungen werden eingebettet in Momente der Stille, in gesungene Lieder und auch Orgelstücke. Der Hockenheimer Kantor Samuel Cho wird hierbei u.a. verschiedene Improvisationen an der Orgel spielen.

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VON LUTHER BIS ZUM DREIßIGJÄHRIGEN KRIEG

100 Jahre Musik des Protestantismus - Samstag, 13. Mai 2017:

Komponisten wie Johann Walther, Johann Eccard, Adam Gumpelzhaimer, Melchior Vulpius und Melchior Franck haben im Zeitalter der Reformation - dem 16. Jahrhundert - die kulturelle Dominanz des Protestantismus mitbegründet. Diese Dominanz sollte 250 Jahre währen und in den Werken von Heinrich Schütz und Johann Sebastian Bach ihren Höhepunkt finden. Im Jahr des Reformationsjubiläums erinnern wir uns daran.

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